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Kurz nach der Entlassung aus der Haft gründet Hitler die NSDAP neu. Er beschließt, fortan nur mit legalen Mitteln an die Macht zu gelangen anstatt durch einen Umsturz. Als unumstrittener Führer der NSDAP und des nationalen Lagers verwandelt er die Partei in eine machtvolle Bewegung. Die NSDAP zieht vornehmlich junge Leute an und bietet eine Alternative zu den etablierten, bürokratisch wirkenden Parteien. Als die Wirtschaft sich Ende der 1920er Jahre erholt, stagniert die NSDAP. Aber mit dem Aufkommen der Wirtschaftskrise zu Beginn der 1930er Jahre gewinnt die Partei weiter an Popularität. Hitler verliert die Reichspräsidentenwahl gegen Hindenburg. Aber bei den nächsten Parlamentswahlen wird die NSDAP stärkste Kraft. Hindenburg weigert sich dennoch, Hitler zum Kanzler zu berufen. Er muss jetzt überlegen, wie er an die Macht gelangen kann.