Filmpalast

Dr. Lenz verbringt die Weihnachtsfeiertage auf hoher See. Nach ungefähr drei Wochen kehrt er zurück nach Hamburg, wo in der Zwischenzeit einiges geschehen ist.
Der Kiosk von Erna soll demnächst abgerissen werden. Für sie sei hier kein Platz mehr, da am Hafen Luxuswohnungen gebaut werden sollen. Total hoffnungslos stattet sie dem Bauunternehmer Theo Winter einen Besuch ab. Sie wird bereits von der Sekretärin zurückgewiesen. Ihr gibt Erna an, dass sich ihr Anwalt Dr. Lenz darum kümmern werde. Jochen Lenz hat Mitleid mit Erna und nimmt sich der Sache an. Mit der Hoffnung das Schlimmste verhindern zu können, sucht er das Unternehmen von Herr Winter auf.
Der Nachbar Zimmermann hingegen hat Probleme ganz anderer Art. Eine seiner Schülerinnen lauert ihm jeden Tag zu Hause auf, da sie verliebt ihn ist. Uwe schleicht sich zum Nachbar Lenz und bittet ihn um Hilfe. Der Arzt meint, er müsse sich der Situation einfach stellen, dann sei es vorüber. Total ängstlich nimmt Zimmermann den Rat an. Und siehe da. Das Mädchen küsst ihn einmal auf die Wange, und schon war sie weg.
Auch bei Sabine Lenz sieht es in Sachen Liebe turbulent aus. Als Ärztin für eine Football Mannschaft, lernt sie Rolf Winter kennen. Bei einem romantischen Abendessen, auf dass er sie einlädt, verlieben sie sich ineinander. Rolf ist Jurist, und unglücklicherweise der Sohn von Theo Winter.
Der Tag an dem Ernas Laden abgerissen werden soll ist eingetroffen. Doch sie wollen nicht aufgeben, und so bildet sich vor dem Kiosk eine kleine Menschenmenge, die gegen dieses Unrecht protestiert. Rolf Winter, der als Anwalt seines Vaters sehr gut über das Geschehen informiert ist, legt sein Mandat nieder. Nicht so sehr für Erna, sondern hauptsächlich für Sabine. Inzwischen verfolgt Jutta von Straaten einen Plan ihrer Freundin. Sie hat ihr geraten, dass sie Dr. Lenz zum Mittelpunkt ihres Lebens machen muss, denn nur so kann sie ihn für sich gewinnen. So schlägt sie ihm vor, in ihrem Haus für ein ausgewähltes Publikum eine kleine Rede über die Seefahrt zu halten. Lenz willigt ein, doch im Gegenzug erwartet er von ihr, dass dabei behilflich sein soll, Ernas Laden zu retten.
Es folgt ein Treffen zwischen Theo Winter und Jutta von Straaten. Sie möchte ihn umstimmen und davon überzeugen, dass am Hafen nicht gebaut werden soll. Doch Theo Winter lässt nicht mit sich reden. Er erklärt, dass sein Auftraggeber eine große Versicherungsgesellschaft sei und auch Frau von Straaten dagegen mittellos sei. Erst als sie die Hauptinvestorin ist, gelingt es, den Plan zu verhindern.
Sabine Lenz hat den Kontakt zu Rolf abgebrochen nachdem sie erfuhr, wer sein Vater war. Sie hatte ein mulmiges Gefühl sich mit ihm zu verabreden, da sie immer befürchtete, dass er seinem Vater ähnelt, und ein ebenso knallharter Geschäftsmann sei. Doch Rolf lässt nicht locker, und sucht Sabine auf. Er erklärt ihr, dass er das Mandat abgelegt hat, und den Methoden seines Vaters nichts abgewinnen kann. Sabine glaubt ihm, und so starten sie einen erneuten Versuch sich kennenzulernen.
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